DIALOG EINFACH HILFREICH


DIALOG IM WALD -
REDEN HILFT UNS WEITER

Eine gute Kommunikation zwischen Jagdgenossen und Jagdausübungsberechtigten ist unverzichtbar. Ein Austausch nur alle drei Jahre bei der Festlegung des Abschussplans oder beim Jagdessen reicht dafür nicht aus.

Mindestens einmal im Jahr sollten Jagdgenossen, Jagdvorstand und Jäger gemeinsam einen Revierbegang im Wald durchführen. Vor Ort lassen sich Entwicklungen im Wald, Herausforderungen und Ziele am besten besprechen.

PLANUNG DES WALDBEGANGS

Ein Waldbegang sollte gut vorbereitet werden. Sinnvoll ist es, im Vorfeld gemeinsam festzulegen, welche Flächen besucht werden sollen.

Geeignet sind zum Beispiel:

  • Flächen mit Waldverjüngung
  • Bereiche mit besonderem Jagddruck
  • Flächen mit erhöhten Wildschäden
  • aber auch positive Beispiele, an denen erfolgreiche Entwicklungen sichtbar werden


Der Blick in den Wald schafft ein gemeinsames Verständnis für die Situation vor Ort und erleichtert es, passende Lösungen zu finden.

UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE FORSTVERWALTUNG

Bei der Planung und Durchführung eines Waldbegangs kann der zuständige Förster des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) unterstützen. Auf Wunsch begleitet er den Termin und erläutert die Situation im Wald.